Jeder erwartet etwas von mir und ich werde ihren Erwartungen nicht gerecht.
Mein Freund verlangt dass ich nicht immer wegen Kleinigkeiten verletzt bin, doch für mich sind es keine Kleinigkeiten! Mir geht das alles so nah. Wegen jenen Kleinigkeiten liege ich Nachts wach und weine leise während er neben mir schläft wie ein Stein.
Meine Mama verlangt von mir dass ich mit meinen 18 Jahren langsam selbstständig werde. Verstehe ich - wirklich. Aber ich kann es nicht.
In 2 Monaten fange ich an zu studieren, ich habe wahnsinnig Angst vor dem was auf mich zukommen wird, ich bin unsicher und fühle mich allein, da ich alles selbst organisieren muss. Man erwartet es von mir.
Aber niemand beachtet dass ich ein schüchterner, sensibler, unsicherer Mensch bin. Ich kann im Kino
nicht mal alleine ne Karte bestellen, dazu schicke ich meist andere vor.
Ich glaube ich habe ein ernstes Problem. Soziale Angst oder sowas.
Es gibt Dinge die kann ich nicht tun. Aber niemand will das verstehen.
Meine Mama meint ich muss Erwachsen werden. Ich bin erwachsen. Aber was soll ich nur gegen diese Blockade in meinem Kopf tun?
Emma verlangt dass ich ihr in den Arsch krieche. Dass ich rund um die Uhr am Handy hänge und ihr antworte. Gestern bin ich nicht zu ihrem Geburtstag, zum einen weil ich nicht wusste wieso sie mich überhaupt da haben möchte wenn sie doch ständig gemeine Dinge über mich verbreitet, zum anderen weil ich mich stark verletzt hatte und mich somit nicht mehr bewegen konnte.
Sie versucht mir den schwarzen Peter zuzuschieben, ich bin ja die böse die sich nie meldet. Sie ist wie immer ein unschuldiger Engel.
Sie versteht nicht dass ich mir ein Leben ohne hinterhältige Lästereien und falsche Freunde aufbauen möchte. Ich will einfach Abstand von dem nehmen was mir nicht gut tut. Sie tut mir mit ihrem Egoismus und ihrer Hinterhältigkeit überhaupt nicht gut.
Es tut mir leid dass ich nicht 24/7 am Handy hänge. Es tut mir leid dass ich mein Leben leben will und mich nicht von der Gemeinheit anderer runterziehen lassen möchte.
Doch das versteht sie nicht. Ich soll für sie da sein. Damit sie glücklich ist. Aber mich macht das nicht glücklich. Mich machen Menschen glücklich denen ich vertrauen kann. Und das sind momentan nur 3 Personen. Emma zählt schon lange nicht mehr dazu.
~*~
Als ich heute auf die Waage stieg hatte ich einen mächtigen Schock. Sie zeigte 58,7 an!!!!!!
Obwohl ich fast nichts gegessen hatte!!!
Ich heulte fast eine halbe Stunde und stellte mich, als meine Sicht endlich wieder frei von Tränen war, auf die Waage.
56,4
Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen.
Meine Panikattacke war vollkommen umsonst gewesen.
Die Waage hatte kurz verrückt gespielt, kein Grund zur Sorge.
Doch eins besorgte mich dennoch... dass eine einzige Zahl Mich, meine Gefühle ... mein ganzen Leben so beeinflussen konnte.
Es gibt Dinge die kann ich nicht tun. Aber niemand will das verstehen.
Meine Mama meint ich muss Erwachsen werden. Ich bin erwachsen. Aber was soll ich nur gegen diese Blockade in meinem Kopf tun?
Emma verlangt dass ich ihr in den Arsch krieche. Dass ich rund um die Uhr am Handy hänge und ihr antworte. Gestern bin ich nicht zu ihrem Geburtstag, zum einen weil ich nicht wusste wieso sie mich überhaupt da haben möchte wenn sie doch ständig gemeine Dinge über mich verbreitet, zum anderen weil ich mich stark verletzt hatte und mich somit nicht mehr bewegen konnte.
Sie versucht mir den schwarzen Peter zuzuschieben, ich bin ja die böse die sich nie meldet. Sie ist wie immer ein unschuldiger Engel.
Sie versteht nicht dass ich mir ein Leben ohne hinterhältige Lästereien und falsche Freunde aufbauen möchte. Ich will einfach Abstand von dem nehmen was mir nicht gut tut. Sie tut mir mit ihrem Egoismus und ihrer Hinterhältigkeit überhaupt nicht gut.
Es tut mir leid dass ich nicht 24/7 am Handy hänge. Es tut mir leid dass ich mein Leben leben will und mich nicht von der Gemeinheit anderer runterziehen lassen möchte.
Doch das versteht sie nicht. Ich soll für sie da sein. Damit sie glücklich ist. Aber mich macht das nicht glücklich. Mich machen Menschen glücklich denen ich vertrauen kann. Und das sind momentan nur 3 Personen. Emma zählt schon lange nicht mehr dazu.
~*~
Als ich heute auf die Waage stieg hatte ich einen mächtigen Schock. Sie zeigte 58,7 an!!!!!!
Obwohl ich fast nichts gegessen hatte!!!
Ich heulte fast eine halbe Stunde und stellte mich, als meine Sicht endlich wieder frei von Tränen war, auf die Waage.
56,4
Einatmen. Ausatmen. Einatmen. Ausatmen.
Meine Panikattacke war vollkommen umsonst gewesen.
Die Waage hatte kurz verrückt gespielt, kein Grund zur Sorge.
Doch eins besorgte mich dennoch... dass eine einzige Zahl Mich, meine Gefühle ... mein ganzen Leben so beeinflussen konnte.
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| sowas ist mein Ziel. |

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